Blogtour „Phoenix-Tochter der Asche“

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Hallo und herzlich Willkommen zum ersten Tag der Blogtour „Phoenix-Tochter der Asche“ von der Autorin Ann-Kathrin Karschnick. Ich werde euch heute das Buch vorstellen und hoffe, ich kann euch schon etwas neugierig auf die tolle Geschichte machen. Für mich war diese Richtung vom Genre total neu und ich wußte nicht, was mich erwartete.

Aber erstmal möchte ich mit dem Inhalt anfangen, damit ihr wisst worum es geht.

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Was noch ganz besonders an dem Buch ist und nicht jeder Autor von sich behaupten kann, dass das „Phoenix-Tocher der Asche“ schon einen Preis gewonnen hat und zwar den

Deutschen Phantastik Preises‘ (DPP) in der Kategorie „Bester Deutschsprachiger Roman“ und 2014 und 2015 gewann Sie den Hombuch-Preis in der Kategorie „Beste deutschsprachige Fantasyautorin“

Und wie ich finde hat sich das die Ann-Kathrin wirklich zurecht verdient! 🙂

Kommen wir nun zum Genre des Buches, denn jeder hat ja sein Lieblingsgenre und da es wirklich sehr viele Genres gibt, möchte ich euch das von „Phoenix-Tochter der Asche“ vorstellen. Teslapunk, Dystopie und Krimi, dass Hauptgenre ist Steampunk und Teslapunk gehört als Variante dazu. Jetzt werden einige bestimmt sagen, bitte was ist Teslapunk und Dystopie, denn ich glaube was ein Krimi ist, weiß bestimmt jeder 😉 Fangen wir der Reihe nach an und als erstes mit Steampunk, wo auch ich erstmal das gute Wikipedia befragen musste…

Steampunk (von engl. steam „Dampf“ und am. punk „mies“, „wertlos“, verselbständigt „Punk“) ist ein Phänomen, das als literarische Strömung erstmals in den 1980ern auftrat und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur entwickelt hat. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro-Look der Technik entsteht. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter bezüglich der Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben. Steampunk fällt damit in den Bereich des sogenannten Retro-Futurismus, also einer Sicht auf die Zukunft, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte.

Häufige Elemente des Steampunks sind dampf- und zahnradgetriebene Mechanik, viktorianischer Kleidungsstil und ein viktorianisches Werte-Modell, eine gewisse Do-it-yourself-Mentalität und Abenteuerromantik. Elemente des Steampunks finden sich in vielen Bereichen der populären Kultur wieder, von Film und Fernsehen über Gesellschaftsspiele bis zu Musikprojekten. Es gibt jedoch auch zahlreiche Varianten des Steampunk, die verschiedenste andere Elemente einbringen oder Elemente weglassen bzw. variieren.

Jetzt kommen wir zu der Variante Telsapunk in welches das Buch fällt.

Die Abgrenzung liegt häufig in der dargestellten Technik, der Mode und dem Zeitgeist, meistens Zeitperiodenabhängig. Teslapunk – in diesem Fall aber eher durch die kreative Verwendung von Elektrizität charakterisiert.

Bleibt zum Schluß noch die Frage nach einer Dystopie offen

Eine Dystopie(zu griechisch dys- = schlecht und tópos = Platz, Stelle; englisch dystopia), auch Antiutopie genannt, ist ein Gegenbild zur positiven Utopie, der Eutopie, und ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang. Sie entwirft ein zukunftspessimistisches Szenario von einer Gesellschaft, die sich zum Negativen entwickelt, und stellt somit einen Gegenentwurf zu Thomas Morus’ Utopia dar. Häufig wollen die Autoren dystopischer Geschichten mit Hilfe eines pessimistischen Zukunftsbildes auf bedenkliche Entwicklungen der Gegenwart aufmerksam machen und vor deren Folgen warnen.

Ich hoffe ich konnte etwas Klarheit schaffen und auch wenn mein Lieblingsgenre nicht Steampunk ist, war ich so offen und habe mich in diese doch andere Welt gewagt. Ich bin wirklich froh darüber, denn sonst hätte ich eine unglaublich tolle Geschichte verpasst! Wer jetzt schon neugierig geworden ist, der kann sich das Buch hier kaufen, oder natürlich eines der vielen anderen Bücher von der lieben Ann-Kathrin 😉

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Wenn ihr euer Glück bei unserem Gewinnspiel versuchen möchtet, dann müsst ihr mir nur meine Frage beantworten

Seid ihr offen auch Genres zu lesen, welche ihr nicht kennt oder bleibt ihr lieber auf der sicheren Seite und lest nur die Genres die ihr kennt?

Ich wünsche euch viel Spaß bei unsere Blogtour und morgen geht es bei Sonja weiter, mit dem Thema Hamburg 1913 und Heute.

Fahrplan

04.04. RealBooksNeverDie

05.04. Buchreisender

06.04. Bookwormdreamers

07.04. TestengelsBuchfeeling

08.04. BeatesLovelyBooks

09.04. VampysFantasyBooks

10.04. SelectionBooks

11.04. LeseRattenHoehle

 

 

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19 thoughts on “Blogtour „Phoenix-Tochter der Asche“

  1. Ja ich bin auch offen für Genre die ich nicht kenne. Im letzten Jahr habe ich mich dem Genre Gay Romance und Vampir Romanen gestellt und war begeistert wie schön das geschrieben war.

  2. Guten Morgen!

    Oh, ich bin da sehr offen und dadurch auch schon auf den Geschmack von Büchern gekommen, die ich zuvor gar nicht gelesen habe, z. B. historische Romane.

    Liebe Grüße

    Andrea

  3. Guten Morgen,
    vielen Dank für deinen Post. 🙂

    Ich lese ganz gerne mal „über den Tellerrand“. Es gibt soviele tolle Bücher, den man mal eine Chance geben sollte.

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

  4. Huhu,
    ich bin sehr offen, was Genre angeht und lese selber auch alles mögliche. Es gibt nur wenige, die ich nicht lese, aber zumindest ausprobiert habe.
    Der Beitrag war toll, vor allem, die vielen Erklärungen.
    Viele Grüße
    Monja
    Nefertari191174@web.de

  5. Hallo
    Danke für Deinen tollen Beitrag, ich fand diesen sehr interessant zu lesen.
    Also ich lasse mich gerne auf neues ein & ich lese auch so ziemlich jedes Genre.
    Sobald mich ein Cover oder ein Klappentext gefangen nimmt, kommt das Buch mit zu mir 🙂
    Natürlich hab ich auch bestimmte Genres die in meinem Regal die Uberzahl einnehmen (diese sind bei mir eindeutig historische Romane, Steampunk, Chik lit & Historical) aber eigentlich bin ich offen für alles & ganz besonders für Autoren die ich noch nicht kenne 🙂
    Liebste Grüsse
    Mimi

  6. Hallo,

    vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. 🙂
    Also beim Thema Genres bin ich eigentlich offen für alles. Ich lese eigentlich so gut wie alles, was mir unter die Finger kommt. 🙂

    Liebe Grüße
    Isabell

  7. Ich lese sehr gern unbekannte Genre. So bin ich irgentwann auch zu meinem Hobby „Steampunk“ gekommen. Meist kommt es eh auf den Autor an, wie er sein Werk an den Leser bringt.

    LG Anja

  8. Hallo,
    Ein toller Beitrag, das war echt interessant.
    Normalerweise lese ich hauptsächlich Fantasy. Aber „Phoenix“ klingt so toll, dass ich es unbedingt lesen muss. Also, ja, ich bin iffen auch für ander Genres. Ich denke, man kann nur das ausschließen, was man kennt und schon ein oder zweimal gelesen hat.

    Lg Cara

  9. Hallo ,

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag .
    Ich bin offen auf neue Genres weil es ist mal was
    neues und kann auch spannend und interessant werden.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

  10. Hallöchen!! 🙂

    Erst einmal toller Beitrag.

    Ich lese eigentlich alle wenn es mich anspricht, dabei ist es egal ob ich das Genre schon kenne! )

    Liebe Grüßle Susanne

  11. Ich bin durchaus offen für neue Genres und lasse mich gern eines Besseren belehren. 🙂 Biografien liegen mir nicht so, aber auch da lasse ich mich gern belehren.

    Tolle Blogtour.

    ♥liche Grüße – Lenchen vom Testereiwahnsinn

  12. Hey 🙂
    Danke für den tollen Beitrag.
    Ich bin offen für jedes Genre und lese eigentlich alles, was mich interessiert.
    Liebe grüße Shuting 🙂

  13. Hallo,

    ich bin definitiv offen für neue Genres, da ich die Abwechslung mag und es toll finde, wenn ich etwas entdecke, was ich vorher noch nicht kannte und dass mich dann aber begeistern kann 😉

    LG

  14. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Ich bin auch für andere Genres offen. Wichtig ist mir vor allem, dass mich die Story des Buchs – unabhängig vom Genre – anspricht und packt. Dann lese ich auch ein Buch, dass nicht in mein klassisches Schema fällt.

    Viele liebe Grüße
    Katja

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